Geld — und Finanzen — innerhalb der Grenzen der lebendigen Welt halten. Ein Programm des Denkens und Handelns für eine Gesellschaft des Gleichgewichts.
Wir leben in einer buchhalterischen Illusion. Unser aktuelles Währungssystem verlangt unendliches Wachstum auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen.
Debunk'Onomy ist nicht nur eine Kritik. Es ist ein konkreter Vorschlag, unsere Finanzinstrumente mit den Gesetzen der Thermodynamik und den planetaren Grenzen neu auszurichten.
Unseren vollständigen Ansatz lesen →Epigraph: « Und Gaïa sagte zur Menschheit: Es ist vergeblich, mich mit einer Währung zu heilen, die aus den Tiefen meiner Wunden geschöpft wird! »Jean-Christophe Duval — L'Économie de l'Équilibre
Den Wachstumszwang durch Währungsreform überwinden.
Wie transformiert man ein auf Schulden und Extraktion basierendes System in einen Regenerationsmotor? Jean-Christophe Duval liefert eine radikale Analyse und schlägt systemische Lösungen vor.
Ein Währungssystem im Dienst der planetaren Regeneration
Das aktuelle System beruht auf einem „Fluch": Geld wird von Geschäftsbanken gegen Schulden geschaffen. Dieser Mechanismus erzwingt kurzfristige Renditeerwartungen, die unaufhaltsam auf unendliches Wachstum extractiver und degenerativer Aktivitäten hindrängen.
NEMO IMS bricht mit der Vorstellung von Geld als statischen Bestand oder seltene Ware wie Gold oder Bitcoin. Es wird als dauerhafter dynamischer Fluss definiert, mit einem Lebenszyklus vergleichbar natürlichen Zyklen.
Die Architektur des heutigen Welthandels zwingt Nationen zu extraktivem Wettbewerb, um ihre Handelsbilanzen zu stabilisieren und Leitwährungen wie den Dollar anzuhäufen. NEMO IMS schlägt vor, diesen schädlichen Wirtschaftskrieg durch Kooperation für planetare Robustheit zu ersetzen.