Diese Seite ist der Einstieg in das Projekt: warum Geld entscheidend ist, was NEMO IMS vorschlägt und wie man die Doktrin verfolgen kann.
Die ökologische Krise ist nicht nur eine Energie-, Industrie- oder Politikkrise. Sie ist auch eine Krise der Geldarchitektur: Ein System, das auf Schulden, Rentabilität und permanenter Expansion beruht, zwingt die reale Wirtschaft über die Grenzen des Lebendigen hinaus zu wachsen.
NEMO IMS kehrt diese Logik um: Es schlägt schuldenfreies internationales Geld zur Finanzierung regenerativer Tätigkeiten vor und zerstört Geld schrittweise in Transaktionen je nach sozialem und ökologischem Impact.
Schuldenbasiertes Geld macht Wachstum zu einer strukturellen Pflicht: der verborgene monetäre Motor der Extraktion.
NEMO IMS bedeutet NEgentropic MOney International Monetary System: ein internationales Geldsystem für ökosystemische Resilienz.
Die Ökonomie des Gleichgewichts entwickelt das Manifest: Diagnose, monetäres Design, Governance und Entstehungsszenarien.
Die Newsletter ist der lebendige Faden des Projekts: Texte, Einwände, Videos, Podcasts und Strategie.
NEMO IMS ist ein vorgeschlagenes internationales Geldsystem, das Geldschöpfung mit ökologischer Regeneration, sozialer Resilienz und planetaren Grenzen in Einklang bringen soll.
Kurze Antworten auf typische Einwände gegenüber NEMO IMS.
Schlüsselbegriffe zum Verständnis von Debunk’Onomy und der monetären Doktrin von NEMO IMS.
Das mehrsprachige Archiv wird schrittweise wachsen. Zunächst bietet diese Seite internationale Einstiegspunkte in die französische Doktrin.
Kurzformate, Lesungen und Gespräche, um NEMO IMS über das geschriebene Manifest hinaus zu verbreiten.
Das Manifest-Buch zur vollständigen Doktrin: Geldkritik, ökologische Grenzen, NEMO IMS und Wege zu einer resilienten Gesellschaft.